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Geschichte der ASO Korneuburg

Im Jahre 1820 wird in der Franziszeischen Landesaufnahme das heutige Grundstück Ecke Kirchengasse/Kirchenplatz mit zwei Ordnungsnummern versehen. Das Eckgrundstück hat die Parzellennummer 89. Das Haus darauf hat die Nummer 27, ist aus Stein und Ziegel gebaut und besitzt noch kein Stockwerk. Es ist das Mesnerhaus und gehört der Stadtgemeinde.

1840 wird das Gebäude grundlegend umgebaut.

1859/60 wird das Eckhaus noch als Messnerhaus ausgewiesen.

Um 1896 wird das Gebäude geschliffen und das Kaiser Franz Joseph Jubiläums Unterrealgymnasium (siehe Foto oben) errichtet.

1898 wird im Unterrealgymnasium der Unterricht aufgenommen.

1935 beantragt der damalige Direktor Alfred Gehart die Verbesserung des Brunnens der Schule.

1936 wird das Unterrealgymnasium aufgelassen und die Räume dem Museum der Stadt Korneuburg übergeben.

1938 übernimmt die Kreisleitung der NSDAP das Haus als Amtsgebäude.

1942 ist eine Hilfsschulklasse im Gebäude untergebracht. Damit zählt die ASO Korneuburg zu den ältesten Sonderschulen von ganz Österreich.

1954 übersiedelt die Hilfsschule in das jetzige Gebäude.

1956 erfolgt die Umbenennung der Hilfsschulen in „Sonderschulen für schwachbefähigte Kinder“.

1959 erfolgt eine neuerliche Umbenennung in „Allgemeine Sonderschule“.

1960 werden die Räume der Musikschule zur Verfügung gestellt.

1976 werden die zwei Klassen des Polytechnischen Lehrganges ausgegliedert, und die Allgemeine Sonderschule kann über das Schulgebäude verfügen.

1995 erfolgt der Startschuss für das „Sonderpädagogische Zentrum“.

Unser neuer Schulstandort

Seit dem Schuljahr 2011/12 nutzen wir unser neues, helleres, geräumigeres Gebäude in der Liese Prokop-Straße 5!